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Autor: Margarete Schnieders-Milden

Erfolgreiche Teilnehmerinnen am Wettbewerb Philosophischer Essay

Dieser Frage sind Lilli Rose (EF), Emily Herber (EF) und Frida Brenne (Q1) in ihren philosophischen Essays nachgegangen. Zunächst haben die drei Nachwuchsphilosophinnen die zugrunde liegende Fragestellung und den Glücksbegriff untersucht. Anschließend überprüften sie anhand konkreter Beispiele und Gedankenexperimente die Konsequenzen für alle Beteiligten sowie die Vereinbarkeit mit grundlegenden Werten wie „Selbstbestimmung“. Am Ende beantworteten Lilli, Emily und Frida die Ausgangsfrage mit einem skeptischen bis eingeschränkten „Nein“. Möglicherweise müsste die Frage auch eher heißen: „Darf ich Menschen zu meinem Glück zwingen?“ In guter Tradition des Faches Philosophie geht es aber ohnehin nicht um letztgültige Antworten, sondern um die Bereitschaft, ergebnisoffen und systematisch zu argumentieren.

Ihre Essays, die Lilli, Emily und Frida als Beitrag zum Landeswettbewerb Philosophie eingereicht haben, sind nun mit einer Urkunde aus der Bezirksregierung ausgezeichnet worden. Schulleiterin Sabine Langenberg und Philosophielehrer Carsten Rothaus gratulierten im Namen der Schulgemeinde und überreichten ein kleines Buchgeschenk als Anerkennung für die tolle Leistung: Ausgezeichnet!

Schulaktionstage zur Himmelsleiter

Die Schulaktionstage wurden von der Schulabteilung des Bistums Münster, der Jugendkirche, der Pfarrei St. Lamberti und von Frau Donnay und Frau Le Breton vom Schlaun auf die Beine gestellt. Seit einem halben Jahr bereitete das Team die Aktionswoche vor, die sehr großen Anklang fand – so großen, dass sogar die Schulministerin Dorothee Feller und die österreichische Künstlerin Billi Thanner sich das Spektakel anschauten und der Wunsch aufkam, das Himmelsleiterprojekt zu verlängern und die Aktion zu wiederholen.

Insgesamt gab es 12 Stationen rund um die Himmelsleiter, die Technik, Kunst, Sport, Glaube und Wissenschaft wunderbar verband, so dass sich auch nicht christliche Jugendliche angesprochen fühlten.

Ursprünglich war die Himmelsleiter auf dem Stephansdom in Wien installiert und sollte wie ein Leuchtturm den Menschen in der Coronazeit Halt, Hoffnung und Orientierung geben.

„Meine Installation soll auch den persönlichen Weg des Menschen zu Gott darstellen, Dieser Weg in den Himmel führt über die Stufen der Tugenden. Sprosse für Sprosse. Meine Himmelsleiter steht in dieser Zeit vor allen Dingen für die drei göttlichen Tugenden Hoffnung, Glaube, Liebe. Wenn alle Menschen ihr Leben daran ausrichten würden, wäre das doch traumhaft!“

Die Schulministerin Feller und Billi Thanner waren sich einig: „Projekte wie dieses sind wichtig für die Jugend und Kultur sollte in der Schule fest verankert sein.“

Wie gut, dass wir die Kulturschule sind!

Schlauntalente am Start

In der Schülerschaft des Schlaun-Gymnasiums gibt es besonders talentierte Schülerinnen und Schüler. Ein Schüler und eine Schülerin unserer Schule treten am 04. und 05.02.23 beim 60. Regionalwettbewerb für Jugend musiziert an. Timofei Pilipenco aus der Klasse 7A und Maria Volodarskaya aus der EF begeben sich in ihrer Altersgruppe jeweils am Klavier in den musikalischen Wettkampf. Die Preisträger geben im März ein Konzert und dürfen am Bundeswettbewerb teilnehmen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg!

Schattentheater – Emilia (5A) berichtet

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren – das Schattentheater zu Besuch am Schlaun

Am Dienstag, den 14.1.2023 fand in der fünften und sechsten Stunde ein Highlight statt: Das Schattentheater war zu Besuch am Schlaun. Wir, die 5a und die 5b, gingen in unsere alte Turnhalle und suchten uns einen Platz. Gespielt wurde „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ – ein vielversprechender Titel.

Die Geschichte handelte von einem Knaben, der mit einer Glückshaut geboren wurde. Dieser wurde von seiner echten Mutter weggebracht. Als er 14 Jahre alt war, kam der König ins Dorf und erfuhr, dass dieses Kind überlebt hatte, obwohl er es damals im Fluss ertränken wollte. Nun befahl er, dass der Junge umgebracht werden sollte, doch seine Botschaft wurde gefälscht. Die neue Botschaft lautete, dass er mit der Tochter des Königs verheiratet werden sollte. Der König schickte ihn daraufhin zum Teufel, um drei goldene Haare von ihm zu holen. Auf der Reise erlebte der Junge viele Abenteuer und lernte viele Leute kennen, deren Probleme er lösen konnte.

Ich persönlich fand, dass die Kulissen sehr gut dargestellt wurden und die Personen gut zur Geltung kamen. Außerdem wurde auch viel mit Musik gearbeitet, was mir sehr gut gefallen hat. Das Fazit der Klasse 5a lautete: Von Top oder Flop definitiv ein Top! Zudem gab es an diesem Tag keine Hausaufgaben, also stellen wir fest: Es war ein rundum gelungener Schultag!

(Emilia Kiefer, 5A)

Schattentheater – Ein Highlight im Januar für unsere Jüngsten

„Guten Morgen liebe Prinzessinnen und liebe Prinzen, liebe Könige und Königinnen“. So beginnt definitiv keine normale Mathestunde! Schnell wurden wir in den Bann des Theaters gezogen. Mucksmäuschenstill saßen unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 in der Turnhalle und genossen eine Märchendarbietung vom Feinsten. In poetischen Bildern erzählten die handgefertigten beweglichen Marionettenfiguren den faszinierten Kindern die spannende Geschichte von einem mutigen Glückskind, einem bösen König, dem Teufel samt seiner Großmutter sowie vielen weiteren Charakteren – Grimms Märchen „Der Teufel mit den drei Goldenen Haaren.“ Untermalt von mal geheimnisvoller, mal stimmungsvoller Musik bewegten sich die Schattenfiguren anmutig und spielerisch-leicht über die Theaterkulisse. „Das war voll cool, die sollen wiederkommen!“, so die einhellige Meinung unserer Fünfer und Sechser.

Und wer jetzt glaubt, dass Märchen nur etwas für unsere Kleinen sind, sollte wissen, dass auch 12 Schüler aus Herrn Müllers Q2 Relikurs auf dem Weg in die Vorstellung beobachtet wurden…

Wettbewerb „Cover-Motiv“ Schulplaner

Noch nie haben so viele Schülerinnen und Schüler am „Cover-Motiv“-Wettbewerb teilgenommen.
Die eingereichten Ideen waren wirklich unglaublich vielseitig und sehr (!) kreativ: Toll!
Natürlich kann nur ein Motiv auf das Cover des nächsten Schulplaners gedruckt werden, sodass tatsächlich auch nur ein einziger Entwurf ausgewählt werden konnte. Letztlich haben wir uns für den Entwurf von Levi (Klasse 5a) entschieden.