90 Minuten lang diskutierten die Jugendlichen in wechselnden Tischgruppen mit Vertreterinnen und Vertreteren der Ratsparteien und deren Kandidierenden für das Bürgermeisteramt über Themen, die sie persönlich bewegen – von Schule und Freizeit über Mobilität bis hin zu Fragen der Mitbestimmung. Durch das rotierende System hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, verschiedene Perspektiven kennenzulernen und eigene Anliegen einzubringen. Das direkte Gespräch auf Augenhöhe machte Demokratie für viele erlebbar. „Ein wichtiges Signal, dass junge Menschen ernst genommen werden und ihre Stimmen Gewicht haben“, fasste Politiklehrer Ansgar Gillmann zusammen, der das Format mit initiiert hat.