Sie befinden sich hier

Inhalt

Aktuell vom Schlaun

20.06.2018 09:16

Halbfinale erreicht: Vier Preise beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb

Auch in diesem Jahr machten Schlaunschülerinnen und -schüler beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik große Sprünge und trugen sich in die Siegerlisten ein.

Kategorie: Schlaun_Aktuell

Mitten im WM-Fieber steht klar der Fußball im Mittelpunkt. Die Nationalmannschaften arbeiten hart für ihr Ziel. Aber auch Denk-Sport braucht Training, Durchhaltevermögen und Leidenschaft. Deswegen ermöglicht es das Schlaun-Gymnasium allen Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen, am jährlichen Känguru-Wettbewerb teilzunehmen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der älteren Jahrgänge bis zur EF werden auf Wunsch für die 75 min Wettbewerbszeit freigestellt. In Multiple-Choice Aufgaben beschäftigen sich zeitgleich, immer am dritten Donnerstag im März, Schülerinnen und Schüler von Klasse 3 bis 10 mit vergnüglichen Knobelaufgaben, über 900 000 Teilnehmende gab es in diesem Jahr in ganz Deutschland.

Das Känguru der Mathematik ist sogar eine echte Weltmeisterschaft: In Australien begonnen, nehmen mittlerweile Schülerinnen und Schüler aus über 70 Ländern teil.

Wie bei der Fußball-WM gibt es auch beim mathematischen Sport ein Maskottchen. Es handelt sich jedoch nicht um einen Wolf, sondern um das namensgebende Känguru mit seiner großen Sprungkraft, und es steht damit für die großen Sprünge, die ein kluger Kopf machen kann.

Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto: „Wer erspäht die Lösung?“. Und dieses Jahr konnten sich eine Schülerin und drei Schüler über Sachpreise wie Spiele und Bücher freuen. Martin Bülskämper (9B) belegte einen 2. Platz und gehörte damit zu den besten 2,5 % der Jahrgangstufen 9/10 und Eleonora Ruderer-Álvarez (5B), Luca Cyrannek (6B) und Pepelu Berges (EF) mit ihren 3. Plätzen zu den besten 5 % ihrer Jahrgangsstufen 5/6 bzw. EF. Den Preis für den weitesten Kängurusprung (das heißt die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten) erhielt in diesem Jahr Jonah Lutte (6B).

Und auch die anderen zahlreichen Teilnehmenden konnten sich über ein kleines Knobelspiel freuen und sind hoffentlich im nächsten Jahr wieder dabei, denn die mathematischen Wettbewerbe kommen zum Glück häufiger als alle vier Jahre. Eine La-Ola-Welle für die Denk-Torschützen!

 

 

Kontextspalte